Ian Sommerhalder ProWein
Brother’s Bond

US-Serienstar Ian Somerhalder präsentierte seinen Whiskey auf der ProWein

Er ist einer der Superstars der Erfolgsserie Vampire Diaries: Ian Somerhalder. Der engagierte Tier- und Umweltschützer präsentierte auf der ProWein in Düsseldorf seine eigene Whiskeymarke Brother’s Bond – nachhaltig und CO2-neutral produziert.

Die Marke hat er mit Paul Wesley, mit dem er gemeinsam in Vampire Diaries spielte, kreiert. Ihre Whiskeys haben für die beiden einen wichtigen sozialen Aspekt: „Wir haben in der Serie Whiskey getrunken. Unsere Figuren fanden auf der Leinwand über Bourbon zueinander. Paul Wesley und ich taten das auch privat. Denn Whiskey ist Leben, Whiskey ist Kultur. Whiskey kann Menschen zusammenbringen. Und gerade heute brauchen wir Zusammenhalt mehr denn je. Und hiermit schaffen wir das“, sagt Ian Sommerhalder.

Die Produktrange von Brother’s Bond umfasst fünf Produkte:

  • Straight Bourbon Whiskey (40,0 % Vol.)
  • Cask Strength Bourbon (57,55 % Vol.)
  • American Blended Rye Whiskey (47,5 % Vol.)
  • Regenerative Grain Straight Bourbon (47,5 % Vol.)
  • Bottled-In-Bon Straight Bourbon (50,0 % Vol.)

Weitere Informationen über Brother’s Bond gibt es auf der Website.

Ralf Schuhmacher präsentierte eigene Weinmarke

Doch auf der ProWein in Düsseldorf ging es dann doch vor allen Dingen um eins: Wein. Mit Ralf Schumacher präsentierte ein weiteres bekanntes Gesicht seine Marke Schumacher Wines auf der wichtigsten internationalen Fachmesse.

Voll im Trend: Alkoholfreie Weine

Steigende Herstellungskosten, die schwierige Wirtschaftslage und US-Zölle fordern Hersteller und Händler heraus. Und auch an die sich ändernden Verbraucherwünsche müssen sie sich anpassen. Sehr beliebt sind Schaumwein, Weißwein und Roséwein. Deutlich im Trend sind auch alkoholfreie und alkohlarme Weine. Besonders die jungen und gesundheitsbewussten Zielgruppen kaufen vermehrt die Alternativen – die Winzer begegnen dem mit ganz unterschiedlichen Methoden:

„Wenn ich dann einen Geschmacksträger herausziehe – und hier und das ist der Alkohol – wird es schwieriger, daraus wieder ein gutes Produkt zu machen. Aber ich glaube, darin liegt eben die große Herausforderung, einfach besser zu werden und das, was wir auch gelernt haben – und sollte auch eine Motivation sein für viele Winzer: Je besser die Weine sind, die man zur Entalkoholisierung nimmt, umso besser ist dann am Ende das Endprodukt und entsprechend – und dann ist man einfach überrascht über die Produkte, die dann dabei rauskommen“, sagt Dr. Andreas Brokemper, CEO Henkell Freixenet.

Experten gehen davon aus, dass sich der Absatz bis 2030 nahezu verdoppeln wird – auf geschätzte 500 Mio. Flaschen. Nichtsdestotrotz wird das Segment eine Nische bleiben – und der klassische Wein so schnell nicht aus der Mode kommen.

Quelle/Bild/Video: Mhoch4 | www.mhoch4.com

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