„World’s Most Admired Wine Brands 2025“ – Auszeichnung für Schloss Johannisberg
Zum wiederholten Mal ist Schloss Johannisberg als einziges deutsches Weingut in die renommierte Liste der „Most Admired Wine Brands 2025“ der britischen Fachpublikation „Drinks International“ aufgenommen worden – und verbessert sich im internationalen Ranking auf Platz 37.
Damit steigt Schloss Johannisberg um sieben Positionen und behauptet sich eindrucksvoll unter den 50 weltweit am meisten geschätzten Weingütern der Welt. Insgesamt wurden in diesem Jahr 32 europäische Marken sowie 18 Vertreter außerhalb Europas mit einer Platzierung ausgezeichnet.
Bild: Schloss Johannisberg
„Als ‚The World’s Most Admired Wine Brands‘ ausgezeichnet zu werden, ist eine große Ehre und eine Bestätigung“, so der Geschäftsführer Stefan Doktor. „Diese Anerkennung gilt nicht nur der jahrhundertealten Tradition von Schloss Johannisberg, sondern vor allem unserem engagierten Team, das mit Leidenschaft und Präzision außergewöhnliche Weine schafft.“
Seit 15 Jahren veröffentlicht „Drinks International“ die Bestenliste „Most Admired Wine Brands“. Sie wird von einer hochkarätigen internationalen Jury aus Einkäufern, Sommeliers, Masters of Wine, Händlern, Journalisten und Dozenten zusammengestellt. Die 1972 gegründete Publikation „Drinks International“ zählt zu den wichtigsten internationalen Medien für Wein, Spirituosen und Bier. Ausschlaggebend für die Abstimmung sind folgende Kriterien: Weinqualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Stärke von Marke & Marketing.
Hier geht’s zur Gesamtliste der „World’s Most Admired Wine Brands 2025“.
Über Schloss Johannisberg
Die Fürst von Metternich-Winneburg’sche Domäne Schloss Johannisberg im Rheingau gilt als das älteste Riesling-Weingut der Welt. Das Weingut vereint Tradition und Handwerk mit modernem Weinbau. Als Gründungsmitglied des VDP gehört Schloss Johannisberg zu den weltweit renommiertesten Weingütern. Die Weine des Riesling-Spezialisten findet man international an den ersten gastronomischen Adressen.
Weitere Informationen auf der Website.
Quelle: Schloss Johannisberg
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